Souveräne Sicherheit im öffentlichen Dienst: Mit dem condignum Fast-Track zur NIS2-Compliance

Ein Amt der Landesregierung setzt NIS2 fristgerecht um und etabliert ein transparentes, revisionssicheres Sicherheitsframework.

Überblick

Industrie: Öffentliche Verwaltung
Region: Österreich
Größe der Organisation : 2.300 Mitarbeiter:innen
Use Cases: Supply Chain managen

Herausforderung

Ein Amt der Landesregierung in Österreich stand vor der Herausforderung, die ab 2025 geltenden Anforderungen der NIS2‑Richtlinie vollständig und fristgerecht umzusetzen. Als zentrale Behörde mit mehreren Fachabteilungen, sensiblen Bürgerdaten und umfangreichen digitalen Verwaltungsprozessen musste das Amt sicherstellen, dass sowohl IT‑Systeme als auch externe Dienstleister den neuen Sicherheitsstandards entsprechen.

Besonders herausfordernd waren dabei die komplexen Zuständigkeiten, historisch gewachsene IT‑Strukturen und eine Vielzahl an Fachanwendungen, die kritisch für die öffentliche Leistungserbringung sind. Ohne klare, einheitliche Prozesse drohten hohe Compliance-Risiken, Mehraufwand und im schlimmsten Fall Einschränkungen in der Servicequalität für Bürger:innen.

Lösung

Auf der Suche nach einer Lösung, die sowohl behördentauglich, revisionssicher als auch effizient ist, wurde das Amt auf die condignum Plattform aufmerksam. Entscheidend waren:

  • klare Abbildung der NIS2‑Anforderungen,
  • automatisierte Gap‑Analysen,
  • ein strukturiertes GRC‑Framework,
  • sowie die Möglichkeit, interne Bereiche und externe Dienstleister gemeinsam zu managen.

Der Fast‑Track‑Ansatz bot zudem einen schnellen und kontrollierten Weg, um Compliance‑Lücken zeitnah zu schließen – ohne die laufenden Verwaltungsprozesse zu stören.

Implementierung

Dank des Fast‑Track‑Ansatzes der condignum Plattform konnte das Projekt innerhalb weniger Wochen gestartet und abgeschlossen werden. condignum‑Expert:innen führten eine umfassende Analyse der IT‑Infrastruktur, Fachanwendungen und bestehenden Sicherheitsdokumentationen durch.

Dabei wurden potenzielle Schwachstellen identifiziert, priorisiert und einem Maßnahmenplan zugeordnet. Parallel wurden kritische externe Dienstleister in das NIS2‑Compliance‑Framework integriert, um die gesamte behördliche Lieferkette abzusichern. Innerhalb kurzer Zeit erhielt die Organisation eine klare, belastbare Übersicht über ihren Sicherheitsstand und konkrete Handlungsempfehlungen.

Vorteile

Mit condignum erreichte die Organisation nicht nur NIS2-Compliance, sondern verbesserte nachhaltig Sicherheits- und Governance-Strukturen. Ein zentrales Dashboard schafft klare Verantwortlichkeiten, transparente Sicherheitskennzahlen und einen jederzeit prüfungstauglichen Überblick.

Ergebnisse

Schnelle Compliance: Der Fast‑Track ermöglichte eine fristgerechte Umsetzung der NIS2‑Anforderungen.

Erhöhte Sicherheit: Signifikante Verbesserung der Sicherheitslage durch strukturierte Prozesse und kontinuierliche Überwachung.

Lieferkettentransparenz: Externe IT‑ und Fachanbieter wurden vollständig in das Compliance‑Framework integriert.

Kosteneffizienz: Durch proaktive Maßnahmen konnten zukünftige Risiken und ungeplante Folgekosten reduziert werden.

Fazit

Die Zusammenarbeit mit condignum war für das Amt der Landesregierung ein zentraler Schritt, um die steigenden Anforderungen an Cyber‑ und Informationssicherheit im öffentlichen Dienst zu erfüllen. Die erfolgreiche Implementierung der condignum Plattform zeigt, dass Behörden NIS2 effizient, nachvollziehbar und nachhaltig umsetzen können – und gleichzeitig die Sicherheit und Stabilität ihrer digitalen Verwaltungsprozesse erheblich steigern.